Erneute Streiks der GDL

Was ich schon vor mehreren Jahren sagte, spürt nun auch der Rest der Bevölkerung. Ein Streik soll, wenn dem Arbeitgeber wehtun. Dies ist ja der Sinn der Sache. Nicht ohne Grund hatte ich vor einiger Zeit im Rahmen einer Petition gefördert, dass eine explizit Regelung einführt wird, welche die Bevölkerung vor unverhältnismäßigen Auswirkungen, wie bei der GDL schützt. Wenigstens zählt es inzwischen ja nicht mehr als höhere Gewalt und die Bahn kann sich einfach so aus der Affäre ziehen.

Mobilität gehört genauso, wie Ärzte, Polizei und Feuerwehr zur unmittelbaren Daseinsvorsorge. Eine Alternative zur Bahn gibt es für berufliche Pendler vielerorts nicht. Und nicht jeder hat ein Auto parallel zur Zeitkarte oder findet mal ebenso jemanden, der einen mitnimmt.

In Zukunft werde ich die Kontrolleure in den Zügen mal fragen, ob sie von der GDL sind und warum diese nicht auch mal Dauerstreiken können. Claus Weselsky kann nur Konfrontation und merkt anscheinend nicht einmal was er damit anrichtet. Und er wird nicht zum Buhmann der Nation, dass ist er bereits und noch viele weitere Bezeichnungen, welche man aber nicht öffentlich sagen darf.

Mit den Streiks hat sich die GDL jedenfalls jegliche moralische Legitimation entzogen.

Und wem es nicht passt schreibt der GDL am Besten eine Email und weist sie drauf hin. Die Kontaktadresse müsste im Impressum stehen, ansonsten wäre es nach aktueller Rechtsprechung ein Grund die GDL abzumahnen.

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zu “Ein Bremsklotz für Lastwagen”

zu “Ein Bremsklotz für Lastwagen

In Duisburg sollen Speditionen abwandern? Und ein Verbraucherschützer demonstriert? Dabei ist es doch Umweltschutz pur, wenn weniger LKW durch Duisburg brettern. Was mich allerdings wundert, ist wie stark die Stadt Duisburg die Speditionen schröpft und gleichzeitig so wenig für den Schutz der Bevölkerung vor LKW-Fehlverkehre tut.

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Spruch zum Sonntag

Mächtige und vermeintlich Mächtige sind oftmals viel zu sehr auf den Erhalt ihrer Macht bedacht, als das sie gute Entscheidungen treffen könnten.
(Ulrich Scharfenort, 15.05.2013)

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zu “Stadt will Gemüse-Anbau verbieten”

zu “Stadt will Gemüse-Anbau verbieten

Da stellen sich mir direkt mehrere Fragen. Wo ist die Quelle für die großflächige Verseuchung des Bodens? Wie bekommen wir einen Ausgleich für den massiven Wertverlust, welchen die Stadt durch die Nutzungseinschränkung verursacht? Warum kommt die Stadt erst jetzt mit einer derartigen Regelung, obwohl das Gift schon so lange im Boden ist? Ist es erst jetzt gefährlich? Wie soll die zynische Bezeichnungen Bodenschutzgebiet? Warum es nicht als Altlast bezeichnet?

Für Altlasten muss der Verursacher aufkommen, in diesem Fall also die gegenwärtige und vergangene Industrie aus Duisburg und Umgebung, welche die Stoffe freigesetzt hat.

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Zum Gehalt für “Manager” in Duisburg

Zum Gehalt für “Manager” in Duisburg

Und ich dachte die Stadt müsste sparen. Wohl nicht bei Versorgungsposten, die mal wieder offenbaren, warum die Stadt in Wirklichkeit so viele überflüssige Tochterunternehmen hat. Die Sparkasse könnte man Prima zur Sparkasse Ruhrgebiet fusionieren und auf einen Schlag mehrere Millionen sparen. Womit Herr Staake so viel Geld verdient haben soll erschließt sich mir nicht. In seiner völligen Unfähigkeit versucht er nun eine Gefahrstofflager auf Logport 1 zu etablieren, was allein aus Abstandsgründen schon scheitern muss. Mal ganz abgesehen davon, dass Logport und die LKW-Fehlverkehre gigantische Planungslücken offenbaren.

Was Herr Greulich macht erschließt sich mir bis heute nicht, mal ganz abgesehen von fehlender Qualifikation. Mit einem dicken Rotstift könnte man hier zumindest die Hälfte der Kosten für den Haushalt sparen.

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Ulrich Scharfenort schrieb auf Lokalkompass, jetzt nicht mehr!

Warum ich nicht mehr dort schreiben darf geht aus diesem Schreiben vom Lokalkompass hervor:

Guten Tag Herr Scharfenort,

gemäß § 3 unserer AGB (Einstellen von Inhalten durch registrierte Nutzer)
behalten wir uns vor, einzelne Inhalte nach freiem Ermessen von der
Veröffentlichung ganz oder in Teilen auszuschließen.

Ferner haben wir Ihren Lokalkompass-Account entfernt.
Gemäß § 2 unserer AGB (Registrierte Nutzer), Absatz 1: Ein Anspruch auf
Registrierung besteht nicht.

Mit Ihrer Registrierung haben Sie sich mit unseren AGB einverstanden
erklärt.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team von lokalkompass.de

Das Schreiben war die Antwort auf die Frage warum mein Beitrag “Datenschutzinitiative Duisburg: Hält sich die Targobank wirklich an das BDSG?” gelöscht wurde.

Entweder war ich in meinem nachfolgenden Schreiben zu unfreundlich oder ich habe den Nagel auf den Kopf getroffen. Mag sich jeder selbst eine Meinung bilden.

Das ist ja wohl eine Frechheit eine derartige Zensur zu
betreiben!!!!!!!!!!!!!

Mein Artikel zur Targobank im Lokalkompass war fachlich fundiert und
führte für jede Aussage Belege an oder kennzeichnete diese als Meinung.

Geschah dies auch auf Betreiben der Targobank?

Ist die Targobank etwa Werbekunde bei der Funkgruppe oder einer ihrer
Töchter?

Ich werde selbstverständlich über diesen Vorgang bloggen, weil Zensur
geht gar nicht. Und auch dir hier angestellten Mutmaßungen dabei
öffentlich machen.

Ebenfalls überlege ich mich an den Pressrat zu wenden.

Ulrich Scharfenort

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Bug in Plants vs. Zombies II

Seit dem letzten Update von Plant vs. Zombies II für Android gibt es einen Bug in dem Spiel. Wenn man Superdünger auf eine der Pflanzen zieht, klappt dies nicht mehr immer. Manchmal passiert mit der Pflanze gar nichts und der Superdünger ist trotzdem weg. Besonders bei den Endlos-Runden ist dies überaus nervig. Informationen an anderen Stellen habe ich nicht gefunden.

Daneben war am 6.10. auf der EA Homepage keine Kontaktemailadresse enthalten, obwohl die Rechtsprechung dies vorschreibt.

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