Klartext zu “Frauenquote für die Führungsetage”

Klartext zu “Frauenquote für die Führungsetage

Jetzt will auch Ministerin Manuela Schwesig eine Frauenquote? Wer sich mal ein wenig mit dem Thema beschäftigt wird schnell feststellen, dass eine Frauenquote für Vorstände und Aufsichtsräte im Prinzip nur Versorgungsposten für verdiente Politikerinnen sind. Kein wunder, dass gerade diese ein hohes Interesse daran habe. Wer den Frauen wirklich helfen will, müsste eine Einstiegsquote in Betracht ziehen. Sprich nach dem Studium müssen Betrieben entsprechend den Absolventenzahlen des jeweiligen Fachbereiches einen Anteil an Frauen einstellen. Ansonsten ist es nur eine Politikerinnenegoismusquote.

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Klartext zu “Der Preis der Energiewende”

Klartext zu “Der Preis der Energiewende

Die Bundespolitiker machen mal wieder das, was sie am Besten können. Sie verschlimmbessern ein nicht so gut durchdachtes Konzept. Aus meiner Sicht sollte man die Förderung größerer Anlagen komplett streichen. Wichtiger ist hier der Zuwachs von Solaranlagen in Städten.

Die Stromsteuer sollte nicht noch oben auf die EEG-Umlage erhoben werden. Dadurch würde der Anstieg auch gebremst. Die Bahn sollte weiterhin befreit bleiben, damit sie attraktive Preise bieten kann. Eine Befreiung für jegliche Industrie sollte aber an Bemühungen zu Einsparungen gekoppelt sein. Wer sich nicht mal bemüht oder den Energieverbrauch sogar noch steigert, damit er über bestimmte Werte kommt, sollte die Kosten der letzten zehn Jahre zurückzahlen. Die direkten und indirekten Subventionen für Kohle- und Atomstrom sollten sofort wegfallen.

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Kommentar zu “Zu Ostern jede Menge ungelegte Eier”

Kommentar zu “Zu Ostern jede Menge ungelegte Eier

Ich verstehe nicht, wo das Problem in Hochheide sein soll. Wenn die Stadt den einen Wohnklotz abreißt ist doch schon mal etwas geschafft. Der Investor wird ja zumindest das Asbest aus dem Gebäude entfernen, was für einen eventuellen späteren Abriss den Vorteil geringerer Kosten hat. Wie auch immer würde es mit der Sanierung des Bereiches vorangehen, anstatt hier unnötige Zeit mit Goldrandlösungen zu verschwenden, sollte für die Bürger endlich was passieren.

Was den Reichsadler angeht, so würde ich vermuten, die Bevölkerung würde sich im Rahmen von Crowdfunding an dem Wiederaufbau beteiligen. Schließlich leben noch immer viele ehemalige Kruppianer in der Umgebung, denen der Reichsadler gut in Erinnerung ist.

Die Schließung des Hallenbades ist und bleibt ein Fehler, den auch schon vor längerer Zeit viele Rheinhausener angemahnt haben. Nun gibt es kein ohne Auto gut erreichbares Hallenbad in Rheinhausen. Unterdessen verfällt das Gelände um das Hallenbad zusehends und auch der Kindergarten auf dem Nebengelände leidet darunter.

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SED-Nachfolger die Linke gegen Überwachung

Meint die SED-Nachfolge-Partei ihren Vorstoß gegen die Vorratsdatenspeicherung ernst oder ist es nur Popolismus?

Nicht zuletzt war die ehemalige DDR unter dem SED-Regime ein Überwachungsstaat. Hätte also wahrscheinlich gar nicht lange gefragt, sondern die Vorratsdatenspeicherung umgesetzt. Das nicht offen, sondern vielmehr so, wie die USA es gemacht hat.

Die Hoffnung bleibt, dass die Linke vielleicht doch etwas aus ihrer düsteren Vergangenheit gelernt hat.

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Petition gegen Lichtverschmutzung

Warum brennen eigentlich Nachts überall Lichter?
Schaufenster an denen Nachts ohnehin niemand stehen bleibt sind hell erleuchtet und in Bürogebäuden wird auch schon einmal das Licht einfach brennen gelassen, obwohl dies unnötig ist und bei öffentlichen Verwaltungen sogar den Steuerzahler schädigt.

In den NRW-Städten gibt es Nachts sehr viel Licht und das nicht einmal von der Straßenbeleuchtung, sondern von Werbetafeln, Schaufenstern, Bürogebäuden und vielen anderen Stellen. Teilweise werden die Lichter, obwohl unnötig Nachts nicht abgeschaltet.

Das Geld, was hier für Strom unnötig ausgegeben wird fehlt an anderer Stelle um zum Beispiel Arbeitsplätze zu schaffen.

Insbesondere schlagen hier Halogen und ähnliches zu Buche. Eine Beleuchtung macht Nachts in Schaufenstern in Anbetracht der geringen Passantenfrequenzen keinen Sinn. Hier müsste es die entsprechende Auflage geben, dass während der Nachtruhe bestimmte Lumenwerte nicht überstiegen werden dürfen.

Zudem kann das Licht den Menschen in unmittelbarer Umgebung das Schlafen unnötig erschweren.

Diese Petition richte ich deshalb an den Landtag um für eine entsprechende Regelung zu sorgen, die unnötige Beleuchtung in der Nacht eindämmt.

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Spruch zum Sonntag

Jegliches Verhalten ist von Interessen getrieben.
(Ulrich Scharfenort, 21.01.2013)

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Wegweisende Entscheidung gegen Glyphosat

Das Europäische Gericht (EUG) hat den Wunsch von Greenpeace Niederlande und PAN (Pesticide Action Network) Europe stattgegeben (EUG Rs. T-545/11). Diese wollten Informationen nach den entsprechenden Vorschriften für Umweltinformationsfreiheit. Diesem wollte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit nicht stattgeben, weil angeblich Betriebsgeheimnisse betroffen wären. Dies sah das EUG glücklicherweise anders. Insbesondere ging es den Organisationen um Beimengungen, welche möglicherweise für die schädliche Wirkung von Glyphosat verantwortlich sind (siehe auch Chem Res Toxicol 2010, 1586-1596).

Ein Vergleich verschiedener Studien ist natürlich nur möglich, wenn man die genaue Zusammensetzung bei den jeweiligen Studien kennt. Nur so kann bewertet werden, wie das wirkliche Schadenspotential von Glyphosat ist. Selbstverständlich überwiegt hier das öffentliche Interesse.

Natürlich denk man nicht von ungefähr an Monsanto und sein transgenes Saatgut, welches Widerstandskraft gegen Glyphosat hat.

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