WAZ-Redakteure detonieren

Wissenschaftlichen inkompetente Redakteure im WAZ-Konzern verwenden sehr gerne in Artikeln, wo es um Explosionen geht das Wort Detonation. Wie zum Beispiel hier “…Ohne jede Vorwarnung treten Detonationen auf…” oder auch hier.

Fakt ist das Gase nicht detonieren können, da eine Detonation eine Geschwindigkeit größere als die Schallgeschwindigkeit voraussetzt, würde das Gas unter diesen Bedingungen einfach zerblasen. Gase können nur Explodieren, alles andere ist unwissenschaftlicher Unsinn.

Die Worte Explosion und Detonation sind keine Synonyme.

Da Schreiben an die Redaktion nichts nützen dies mal an dieser Stelle der Hinweis.

Da fragt man sich natürlich an welchen Stellen die WAZ noch fehlerhaft berichtet.

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Zur Grundsteueranhebung in Duisburg

Von den Grünen war bei Facebook zu lesen, dass der Bund der Stadt Geld schulden würde und deswegen nun die Grundsteuer angehoben werden müsste, um nicht die Tränenlisten umzusetzen müssen. Bloß wenn der Bund der Stadt das Geld wirklich schulden würden, warum wird es dann nicht vor Gericht eingeklagt? Wenn mir jemand Geld schulden würde gäbe es erst den Mahnbescheid und dann die Klage.

Aber viel wichtiger wäre es ohnehin mal vernünftig mit dem Geld zu haushalten. Letztens sah ich zum Beispiel ein Fahrzeug der Wirtschaftsbetriebe, welches mit laufenden Motor abgestellt war. Mal abgesehen davon, dass das verboten ist, wird hier der Treibstoff verpulvert. Erklärung war, dass es nicht anders ginge, da sonst das Signallicht auf dem Dach die Batterie entleeren würde.

Anderes Beispiel einige Fenster auf der Toilette im Rathaus sind auf Kipp und Heizung auf 1. Normalerweise bräuchte es hier eine Lüftung mit Wärmetauscher. Und noch ein Beispiel die Schreiben der Stadt und ihrer Töchter sind immer nur einseitig bedruckt, man bedenke was dadurch an Papier und Porto verschwendet wird.

Das Kleinvieh der Verschwendung bei der Stadt und den Betrieben macht ziemlich viel Mist. Man müsste nur mal endlich daran gehen.

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Spruch zum Sonntag

Viel zu oft wird eine gute Idee durch das egozentrische Verhalten einzelner zerstört oder ins Gegenteil gewandelt.
(Ulrich Scharfenort, 26.05.2013)

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Bund erlaubt Fracking

Die Mehrheit der Deutschen lehnt Fracking ab. Die Risiken sind alle bekannt. Fracking nun trotzdem zu erlauben ist unverantwortlich. Selbst wenn keine Giftstoffe in den Boden gepumpt werden sollten bleiben noch immer die Giftstoffe im Boden selber. Aus Altlasten und ähnlichem können hier Stoffen in die Grundwasserschichten gelangen.

Fracking ist derzeit nicht rentabel, damit es rentabel wird muss sehr viel gefrackt werden und dies möglichst billig. Was bekanntlicherweise zu Lasten der Sicherheit geht.

Jetzt werden natürlich wieder einige Technologiefeindlichkeit vorwerfen und den Untergang des Abendlandes befürchten, allerdings gehört zur Überlebensfähigkeit eine gesunde Risikoabwägung. Die Erfahrungen der Vergangenheit haben gezeigt, dass Risikotechnologien und Profitstreben nicht gut miteinander harmonieren. Insbesondere bei unabsehbaren Folgekosten die uns ja schon durch die Atomenergie bekannt sind.

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Krafts Bekenntnis zur Kohlekraft

Warum will Frau Kraft die Wirtschaft dermaßen schädigen? Wenn sie jetzt dreist behauptet, dass man Kohlekraftwerke noch jahrzehntelang brauchen würde, ist dies ein ziemlicher Fehler, schließlich sind die technischen Entwicklungen gar nicht absehbar. Wenn ein Politiker also so eine Aussage macht, stellt sich die Frage, ob hier nicht andere Interessen im Vordergrund stehen.

Auch ist es fahrlässig für den Industriestandort NRW nicht die Weichen für die Zukunft zu stellen, sondern weiterhin auf Rückstand zu setzen.

So konnte ich zum Beispiel nichts zu den Nebeneinkünften von Hannelore Kraft finden. Auch gilt es zu bedenken, dass sie lange Zeit Unternehmensberaterin war und damit zu allen möglichen Konzernen Kontakte hatte und möglicherweise hat. Dies habe ich jetzt auch mal bei Abgeordneten Watch als Frage eingereicht. Wobei ich nicht mit einer Antwort rechne, schließlich scheint Frau Kraft noch keine Frage beantwortet zu haben. Mir mutet dies ziemlich Intransparent an.

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Dreistigkeit von RWE

Mit einer unverschämten Dreistigkeit klagt nun RWE wegen der Lagerung von deren Atommüll bei denen am Ursprungsort. Es ist mir unverständlich, wie ein Atommüllproduzent, wie RWE so dreist sein kann. Bin echt froh, dass ich bei denen nicht Kunde sein muss. Somit kann ich voRWEggehen zu einem anderen Anbieter, der kein Atomdreck einspeist.

Zudem scheint RWE es nicht für notwendig zu befinden, dass Impressum an die aktuelle Rechtsprechung anzupassen, sondern bietet in deren

https://www.rwe.de/web/cms/de/1165228/privatkunden/impressum/

nur eines dieser Kontaktformulare an.

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Mehr Geld für Aufsichtsräte?

Die Duisburger Aufsichtsräte für die kommunalen Unternehmen sollen trotz Sparhaushalt mehr Geld bekommen. Aufsichtsräte sollen ein Unternehmen beaufsichtigen und schauen ob dort auch alles richtig läuft. Vor einer Erhöhung wäre also erst einmal zu prüfen, ob dies alles auch so stattfindet.

Einen Aufsichtsrat, welche einfach nur abnickt und außer bei Sitzungen nichts tut wird sicherlich nicht mehr, sondern eher weniger Geld dafür verdienen.

Wenn ich mir so anschauen in was für Krisen einige der städtischen Unternehmen hängen, dann hat der Aufsichtsrat keine gute Arbeit geleistet und demnach wäre eher sogar rückwirkend Geld zurück zu fordern.

Da sowohl Prüf- als auch Berichtspflichten gibt, wäre zu überlegen, was der HAFAG Aufsichtsrat gemacht hat und wieso die Politik nicht über die Ansiedlung einer Chemiebetriebs/Gefahrstofflager in kritischer Position informiert wurde.

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