Wenn es mal wieder etwas länger dauert

Ob hier wohl auch Verzögerungen im Betriebsablauf der Grund sind, dass diese Fahrräder bereits eingewuchert sind?😉

Hier der Bahnhof Bonn, wo es fast täglich zu Verspätungen kommt.

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LKWs auf der Friedrich-Ebert-Straße

Also entweder sind sehr viele LKW der Firma LKW Walter Transportorganisation AG unterwegs oder rein zufällig kamen mir direkt zwei LKW dieser Firma hintereinander auf der Friedrich-Ebert-Straße vor die Kamera.

Anscheinend schreckt die Fotofalle noch immer nicht ausreichend ab, um Falschfahrer von dieser Route abzuschrecken, oder die Fotofalle wird umfahren.

Vielleicht liegt es auch daran, dass diese nur in eine Richtung blitzt.

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Spruch zum Sonntag

Selbst Lebenswerke sind vergänglich.

(Ulrich Scharfenort, 23.03.2015)

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Versteckte Zusatzkosten bei Amazon

Ist wirklich ein Talent an der Beantwortung einer Frage vorbei zu antworten.

Als ich neulich eine DVD-Box aus UK über Amazon bestellen wollte, stellte sich kurz vorm Abschließen des Bestellvorgangs heraus, dass zusätzlich 5 Euro dazu kämen, die so nicht in der Artikelübersicht angekündigt waren.

Portokosten stehen dafür in der Artikelübersicht deutlich angezeigt. Schließlich stellen solche Zusatzkosten einen Teil der Gesamtkosten dar und sind bereits bei der Artikelauswahl relevant und nicht erst beim Abschluss der Bezahlung. Erinnert mich irgendwie an solche Flugvergleichsportale, wo teilweise zusätzliche Kosten nicht angezeigt wurden.

Da mich das ziemlich geärgert hat, schrieb ich Amazon, informierte aber auch die Verbraucherzentrale und Wettbewerbszentrale, da die Verbraucher über die wirklichen Kosten erst beim Abschluss der Bestellung informiert werden.

Von Amazon kam jetzt halt eine Antwort, welche die Kosten erklärte, aber mit keinem Wort sagte, warum diese Information nicht bereits in der Artikelübersicht angezeigt wird, schließlich wird diese Gebühr für Bestellungen nach Deutschland immer fällig.

Von einer Bestellung dieses Artikels bei Amazon habe ich abgesehen, aber es stellt sich die Frage, wie viele Personen bereits höhere Kosten hatten, weil sie einfach weiter klickten bzw. diese 5 Euro übersahen.

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Bezirksregierung verweigert Antwort zu UVP Logport

Bereits 2014 fragte ich bei der Bezirksregierung in Düsseldorf nach wegen einer UVP zum Gelände Logport I in Duisburg Rheinhausen.

Ich bekam zwar eine etwas seltsame Zwischenmeldung, dass wegen dem Abzug Talke nun keine Beantwortung mehr notwendig wäre, aber bis heute keine Antwort, weshalb ich die Frage nun noch einmal per Frag den Staat einreichte.

Bereits seit geraumer Zeit versuche ich eine Auskunft bzgl. der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) Logport I in Duisburg Rheinhausen zu bekommen.
Da es immer noch zu Störungen durch LKW in Wohngebieten kommt, wenngleich weniger als früher, ist das Thema weiterhin relevant.

Da ich bisher keine richtig offizielle Anfrage nach UIG und IFG stellte nun auf diesem Weg unter Beteiligung der Öffentlichkeit

1. Wann fand die UVP mit Öffentlichkeitsbeteiligung statt?
2. Wenn keine UVP mit Öffentlichkeitsbeteiligung stattfand, wie wurde dies begründet?
3. Was war das Ergebnis der UVP?
4. Wie wurden dabei die LKW-Verkehr berücksichtigt, welche sowohl durch Schadstoffe, als auch Lärm auf die Umgebung einwirken?
5. Warum sind die Parkplätze und die Straßen auf Logport nicht nach RAST 06 mit einer ausreichenden Breite für häufigen LKW-Verkehr gebaut, sondern viel zu schmal? Hierdurch kommt es regelmäßig zu Verzögerungen.
6. Warum wurden Parkplätze gebaut, welche nur 2,50 m breit sind, obwohl LKW größere Breiten haben?

Ich frage mich, ob die Bezirksregierung diesmal antwortet oder wieder eine Antwort verweigert.

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Klimagerechte Stadtentwicklung

Die Drucksache 17/6076 des Deutschen Bundestages befasst sich mit einer Gesetzesänderung zur Klimaprävention, sowie Anpassung.

Dort heißt es auch:

Mit der Ergänzung in Absatz 2 Satz 2 Nummer 1 um die Erfordernisse der klimagerechten Stadtentwicklung wird auf die vorgeschlagene Regelung des § 1a Absatz 5 (s. Nummer 3)
Bezug genommen und damit der zunehmenden Bedeutung einer klimagerechten Stadtentwicklung für die Qualität eines Gebiets Rechnung getragen. Denn insbesondere energetisch unzureichende Verhältnisse oder der Klimawandel können wegen steigender Energiekosten für Gebäude, wegen hoher Treibhausgasemissionen, wegen zunehmender Hitze, Schwüle und Dürre im Sommer (z. B. fehlende Frischluftschneisen und Vegetation zur Beeinflussung des Mikroklimas), starker Kälteeinbrüche im Winter oder wegen Starkregen- und Hochwassergefahren sowie -schäden (z. B. infolge zu starker Versiegelung oder Überlastung der technischen Infrastruktur) zu städtebaulichen Missständen führen.

§ 1a Absatz 2 BauGB sagt:

Mit Grund und Boden soll sparsam und schonend umgegangen werden; dabei sind zur Verringerung der zusätzlichen Inanspruchnahme von Flächen für bauliche Nutzungen die Möglichkeiten der Entwicklung der Gemeinde insbesondere durch Wiedernutzbarmachung von Flächen, Nachverdichtung und andere Maßnahmen zur Innenentwicklung zu nutzen sowie Bodenversiegelungen auf das notwendige Maß zu begrenzen. …

Wenn also z.B. Parkplätze zusätzlich angelegt werden, obwohl im Umfeld ausreichend Parkraum zur Verfügung stünde, ist dies nicht zulässig, weil dies eine nicht notwendige Bodenversiegelung darstellt.

§ 1a Absatz 5 BauGB

(5) Den Erfordernissen des Klimaschutzes soll sowohl durch Maßnahmen, die dem Klimawandel entgegenwirken, als auch durch solche, die der Anpassung an den Klimawandel dienen, Rechnung getragen werden. Der Grundsatz nach Satz 1 ist in der Abwägung nach § 1 Absatz 7 zu berücksichtigen.

In § 1 Absatz 7 wird auch das vermeiden von Emissionen aufgeführt. Auch Wärme stellt eine Emission dar, welche auf die Umgebung wirkt. Es gibt hier erhebliche Unterschiede zwischen einer mit Bäumen bewachsenen Fläche zu einer Wiese zu einem gepflasterten Fläche.
Insbesondere, wenn eine abgeschnittene Frischluftschneise noch dazu kommen.

§ 34 Absatz 1 Satz 2 Halbsatz 1 BauGB

… Die Anforderungen an gesunde Wohn- und Arbeitsverhältnisse müssen gewahrt bleiben…

Hitze ist nachweislich gesundheitsschädlich und somit sind durch ungesunde Bauweise verursachte Temperatursteigerung unzulässig.

Hieraus ließe sich rechtlich ableiten, dass gewisse Vorhaben nach heutigem Stand des Wissens und der gegenwärtigen Rechtslage unzulässig sind, obwohl sie in der Vergangenheit u.U. zulässig waren.

Dies bezieht sich insbesondere auf eine extreme Nachverdichtung, die zu starker Temperatursteigerung ohne Ausgleich vor Ort führt.

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Die Terrormisere von DeMaizere

Und wie einmal wird uns eine Billiglösung präsentiert.

Terrorprävention ist nicht mit den Einschränkungen der Grundrechte zu erreichen, sondern mit dem Schaffen von Perspektiven durch gute mitnehmende Bildung und Integrationsförderung für alle Menschen in Deutschland.

Also weil die Täter in letzter Zeit häufiger einen Rucksack hatten ist dies nun verdächtig. Dann bin ich wohl auch verdächtig, wie viele Millionen anderer Menschen die einen Rucksack dabei haben. Weil es halt praktischer ist, wenn man alles wichtige dabei hat.

Das beim Oktoberfest keine Rucksäcke mitgenommen werden dürfen ist ebenfalls absurd und dient doch nur der Umsatzerhöhung der Wirte, die man jetzt prima mit Terrordrohung begründen kann. Ähnlich wie die Verkaufserhöhung von Wasser an Flughäfen durch Flaschenverbot.

Wann werden diese selbsternannten Terrorexperten verstehen, dass man durch solche Maßnahmen weder abschreckt noch etwas verhindern kann. Der kranke Verstand von Terrorzombies findet immer einen Weg. Werden Waffen Verboten nehmen sie halt Autos oder Flugzeuge.

Und sich aus Angst vor Terrorismus einzuigeln wird den wirklichen Gefahren nicht gerecht. Feinstaub, TTIP und Straßenverkehr sind lebensgefährlicher als Terroristen, denn die Lebensverkürzung durch das vergenannte wahrscheinlicher, als durch einen Terroranschlag zu sterben.

Also Schluss mit der irrationalen Angstmacherei, um verfehlte Personalabbaupolitik im Bildungssektor zu vertuschen.

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