Das FOC und dessen Zukunft

Das FOC hat noch nie Sinn gemacht. Nicht an diesem Ort, als Ergänzung in der Innenstadt vielleicht noch. Da so auch mehr Kaufende angezogen würden. Der Leerstand würde als Konzept prima geeignet sein eine Outletpassage oder -viertel als Anfang zu etablieren. Besonders jene mit der Bahn anreisende würden die Königsstraße beleben bis zum Kuhtor um dann ins Outletviertel zu gehen.

Wenn man es richtig aufzieht ich das eine Ergänzung, wenn man es wie in Hamborn als zweites Zentrum macht, wird es nie gelingen. Aber natürlich wird das Projekt schon aus planungsrechtlichen scheitern. Jetzt könnten die Verantwortlichen noch zeigen, dass sie über solchen Kleinigkeiten stehen und ihr Gesicht wahren. Nach einer schlappe vor Gericht ist dies nicht mehr der Fall.

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No-Go-Areas für die Polizei?

Hier zeigt sich, was passiert, wenn man nicht von vornherein angemessen durchgreift. Also bei den vermeintlich kleinen Verstößen, wie Wildplakatierung oder nächtlicher Ruhestörung. Wenn die Ordnungsbehörden zu zögerlich oder langsam bei so etwas reagieren wird das als Schwäche interpretiert. Deswegen setzt der Jäger auch ein fatales Signal, wenn er das Leistungsspektrum einschränkt, anstatt mehr Polizisten einzustellen. Respekt muss man sich durch Präsenz, Stärke und Gerechtigkeit erwerben. Dann haben es auch solche Clans deutlich schwieriger und wenn diese die Gesetze nichts respektieren, dürfte es sich wohl um eine kriminelle Vereinigung handeln. Auch hier gibt es Mittel und Wege, genau wie bei anderen kriminellen Vereinigungen.

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Hitzekollaps bei der Deutschen Bahn

Der Bahn ist heißt, wohl deutlich zu heiß, denn der IC, denn ich eigentlich nehmen wollte endete vorzeitig in Köln. In zwei ganzen Waggons waren die Sitzplätze mit Band abgegrenzt, damit sich in die etwas wärmeren Wagen keiner setzt. Vielleicht sollte man die Klimaanlage nicht ganz so stark einstellen und lieber nur ein wenig kühlen, dafür aber nachhaltiger.

Wie ich mitbekam, scheint mehr als ein Zug deswegen heute stecken zu bleiben. Und die Leute am Gleis wollten doch tatsächlich noch einsteigen. Offensichtlich hat da keiner Bescheid gesagt, dass der Zug ausfällt.

Billig wird am Ende immer teurer, wie die Bahn erneut feststellen musste.

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Der Antrag

Man stelle sich vor ein Gesetz ist für die Ausnahme mal eindeutig und frei von Irrtümern. Dann stelle man sich vor, einem Beschäftigten stehen nach diesem Gesetz bestimmt Dinge zu. Dieser Beschäftigte beantragte dies natürlich, um so erstaunlicher war die Reaktion der zuständigen Personen. Diese schränkten das Zustehende einfach ein. Nachdem eine interne Stelle genau die Sicht des Beschäftigten stützte, dachte der Beschäftigte natürlich alles sei jetzt gut. Happy End und Ritt in den Sonnenuntergang. Aber Pustekuchen. Die Stelle, welche ihren Irrtum nicht einsehen wollten schickte beim nächsten Antrag das gleiche fehlerhafte Dokument mit einer zusätzlichen Begründung, welche sich allerdings schnell als Luftnummer herausstellte.

Und was ist die Lektion aus der Geschicht? Unrecht muss begegnet werden und zwar mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Also wehrt euch und nehmt nicht jedes Unrecht hin!

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Türkei ist auf dem Rückweg

Dank Kemal Atatürk hatte die Türkei eine gute Zukunftsperspektive und hätte sich zu einem offenem Land entwickeln können. Nun aber stellt sich dieses Land erneut gegen Grundrechte, die für alle Menschen weltweit gelten sollten. Es erscheint auch dort sind die gleichen rückständigen Geistern am Werke die an anderer Stelle mordend Unschuldige niedermetzeln.

Wobei die USA tut sich mit gleichen Rechten ja auch sehr schwer und macht gerade bei der Freiheit schwerwiegende Rückschritte. Andererseits gibt es dort noch Hoffnung, dass es sich zum Besseren wendet, dank der Rechtsstaatlichkeit. In der Türkei habe ich da Zweifel, mir scheint vielmehr eine islamistische Diktatur zu drohen.

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Lärmschwerpunkt Rheinhausen

Von LKW Lärm werde ich glücklicherweise weitestgehend verschont. Aber der Fluglärm ist wirklich schlimm. Ich gehe davon aus, dass die Flugzeuge viel zu niedrig sind, wie sich ja auch in Mühlheim bereits bestätigt hat.
Es gibt Tage da donnert alle paar Minuten einer dieser Lärmmaschinen über uns hinweg und das teilweise von West nach Ost, obwohl dies so gar nicht erlaubt ist. Da hier höchstens Einzelfreigaben erteilt werden dürfen und nicht die erlebten Massenfreigaben.
Dazu kommen dann noch die Flugzeuge in der Nacht von denen ich schon mehrfach aus dem Schlaf gerissen. Denn leider gibt es immer noch kein Nachtflugverbot. Und wenn man mal bei der DFS nachfragt, welches Flugzeug das war, dann verlangen die sogar Geld dafür.

Es ist Fakt, dass Lärmstress krank macht, auch wenn die Flughäfen mit ihrem Gutachter Prof. Scheuch einen willigen Erfüllungsgehilfen zur Schädigung der Bevölkerung haben. Denn der Lärm der auf Rheinhausen wirkt, macht sich letztendlich auch auf die Leistungsfähigkeit der Bevölkerung und damit dem Steueraufkommen bemerkbar.
Da ist es sehr suspekt, dass reichlich Flugzeuge über das Umland donnern, aber kaum welche über das Stadtgebiet von Düsseldorf, dem Miteigentümer des Flughafens. Fair ist das nicht, denn wer die finanziellen Vorteile hat, sollte auch die Lasten tragen, aber hier wird wohl der Lärm sozialisiert und die Gewinne von Düsseldorf kassiert.

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Keine neuen Zeitbomben, keine neuen AKW

Wenn man die Statistik auswertet, stellt man schnell fest, das es in 10 Jahren einen GAU bzw. Super GAU gibt. Die liegt an den wirtschaftlichen Interessen der Betreiber und den damit einhergehenden Einsparungen, aber auch Fehlverhalten ist dafür verantwortlich.

Nun will Großbritannien ein neues AKW bauen und das auch noch mit EU-Fördermitteln. Die Preisgarantien sind definitiv nicht am Markt geschehen orientiert. Die Kosten sowohl für die Förderung, als auch für die Preise, welche sich natürlich auf die Strompreise zum Nachteil der Verbraucher auswirken wird, zahlen auch wir in Deutschland. Den Fallout bekämen wir u.U. auch mit.

Aber es gibt etwas was jeder tun kann. Diese Petition mitzeichnen und auf das Problem aufmerksam machen.

Nukleare Ver- und Entsorgung – Keine Subventionen für AKW-Neubau Hinkley Point C./Unterstützung der Nichtigkeitsklage Österreichs

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