Aluminium, die alltägliche Gefahr

Das aluminiumhaltige Kosmetika in Verdacht stehen ungesund zu sein dürfte inzwischen bekannt sein. Was allerdings weniger bekannt ist, ist die Gefahr Aluminium über die Nahrung aufzunehmen.

Denn noch immer werden Nahrungsmittel in Alufolie verpackt. In Umid 01/2015 (PDF) wird ausführlicher erläutert, was es damit auf sich hat. Bei Joghurt ist zum Beispiel eine Schutzschicht, welche bei Alufolie von der Rolle fehlt.

Aber nicht nur in Alu-Verpackungen ist Alu drin, teilweise Aluminium kann auch in Farbstoffen für Back- und Zuckerwaren drin sein.

Handlungsempfehlung UMID:
„Direkten Kontakt von säurehaltigen oder salzigen Speisen mit Aluminiumfolie, Alu-Grillschalen oder unbeschichtetem Alu-Geschirr zu vermeiden.“

Warum sollte das wichtig sein? Es gibt einen Verdacht, dass Aluminium bzw. Aluminiumsalze mit Brustkrebs im Zusammenhang stehen. Nicht bei Frauen, sondern auch bei Männern. Was nicht heißt, dass die alternativen Substanzen in Deos besser sind.

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