Waidmanns Unheil

Menschenjagd. Das war nicht nur ein Romantitel, der unter Running Man verfilmt wurde, sondern fällt einem auch bei Walter Palmer ein. Wenn das Quälen von Tieren, wie Walter Palmer und andere Personen mit großem Kompensationsbedarf es betreiben, so okay sein soll, wäre es doch auch sicherlich okay diese Personen mal zu jagen und sei es auch nur in der Fantasie. Gehetzt von jenen Tieren, denen sie sich aus sicherer Entfernung mit tödlichen Geschossen nähern. Der waffenförmige Phallusersatz fest umklammert. In den Augen die Ekstase, welche wohl nur bei einer bestimmten Art von Sadisten in den Augen ist, welche Freude empfinden unnötig ein Leben auszulöschen. Wobei man sicherlich nicht zu so einer Person in zahnärztliche Behandlung will.
Genau so eine Person gehetzt von hundert Stieren mit Klingen auf den Hörnern, dass wäre doch mal ein interessanter ‚Sport‘. Aber der wäre, wenn wohl eher was für richtige Männer und nicht jene die eine Waffe brauchen, um sich Tieren zu nähern.
Wer Jagd für einen Sport hält, für den ist auch Überwachung und Zwang Freiheit. Tier zu töten mag notwendig sein, aber Spaß machen darf es nicht. Und ein Hobby darf es schon gar nicht sein.

Na dann Waidmanns unheil.

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