Verengung Friedrich-Ebert-Straße

Auf jeden Fall sollte man austesten, ob und wie der Verkehr funktioniert, wenn man die Friedrich-Ebert-Straße einschränkt. Zum Beispiel durch Fahrbahnmarkierungen. Allerdings natürlich nicht nur eine Woche, sondern wirklich mindestens einen Monat bis sich alles eingespielt hat.

Es ist leider eine weit verbreitete Illusion, dass weniger Straße zu mehr Problemen führen würde. Die Wahrheit ist, dass mehr Straßen den Verkehr nicht zwangsläufig flüssiger fließen lassen. Und auch breitere nützen nur begrenzt etwas. Die Anzahl der Kreuzungen und der dortige Verkehrsfluss ist maßgeblich.

LKW sorgen an Ampeln zum Beispiel erfahrungsgemäß für Rückstau, weil sie nur so langsam beschleunigen können und damit der Verkehrsfluss erheblich gehemmt wird. Um so wichtiger ist es sich über die Schaltung der Ampeln ausreichend Gedanken zu machen, aber dies geschieht in Duisburg nicht. Wenn es sich auf der A40 staut ist schnell die Brücke der Solidarität dicht, weil es sich von der Moerserstraße rückstaut. Suboptimal geplant ist das halt alles.

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