Offener Brief zur Kosten-Nutzen-Analyse Klimawandel

Der Bundesverband der Deutschen Bauindustrie und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag jammern und fordern mal wieder. Anscheinend passt ihnen nicht der Klimaschutzplan 2050.

Deshalb schrieb ich mal BDI und DIHK:

Sehr geehrte Personen,

eine Kosten-Nutzen-Analyse zu fordern finde ich sehr löblich, denn wenn man die Folgenkosten des Klimawandels betrachtet, sind höchstwahrscheinlich die meisten Maßnahmen überaus sinnvoll.

Seien es nun die Folgekosten aus Überschwemmungen oder Dürren, selbst die Folgen von Migration lassen sich zum Teil als Kosten des Klimawandels darstellen.

Zumal sämtliche Maßnahmen Arbeitsplätze und Wettbewerb schaffen werden. Bloß halt an anderen Stellen als bisher.

Also statt Jammer, wäre mal Anpacken angebracht. Und fordert nicht ständig was vom Staat, sondern tragt euren Teil selbstständig bei, dann muss der Staat gar nicht aktiv werden.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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