Lüften senkt die Heizkosten

Um einen Liter Wasser zu erwärmen ist einiges an Energie notwendig. Nicht ohne Grund dauert dies selbst mit einem Wasserkocher eine Weile und diese Geräte verbrauchen Energie. Die Energiemenge, welche zum erhitzen notwendig ist, wird mit dem Begriff Wärmekapazität bezeichnet.

Natürlich hat auch Wasserdampf in der Raumluft eine hohe Wärmekapazität. Dies hat einen erkennbaren Einfluss auf den Zeitraum, welcher zum Aufheizen eines Raumes notwendig ist. Trockene Luft erwärmt sich hier schneller als nasse Luft.

Natürlich sind diese Effekte nicht gigantisch, aber merklich. Dauerlüften ist aber natürlich auch nicht die Lösung, denn dann gehen die Heizkosten zum Fenster raus.

Besser zwei oder dreimal am Tag richtig intensiv für 10 Minuten lüften. Intensiv meint hier alle Fenster öffnen. Besonders am Abend und am Morgen, wenn es kalt im freien ist macht ein Luftaustausch sind, da so die Luftfeuchtigkeit abgesenkt wird.

Der trockenen Luft wirkt man nicht mit einem Luftbefeuchter entgegen oder Wäsche, sondern einfach durch ausreichendes trinken. Also mindestens 2 Liter Wasser.

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2 Antworten zu Lüften senkt die Heizkosten

  1. Dietmar beckmann schreibt:

    Besser ist eine nutzerunabhängige und bedarfsgesteuerte Lüftung mit dezentralen Zuluft- und zentralen Ablufteinrichtungen, Auf Wärmerückgewinnung (WRG) kann verzichtet werden, Dies ist seit 2009 Standard bei Neubauten,

    • ulrics schreibt:

      Klapp aber halt nur bei Neubauten und auch bei einer automatischen Belüftung muss man einiges beachten.
      Etwa die Schimmelbildung.
      Zumal hier auch Energie verbraucht wird.

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