Spezialasphalt für Friedrich-Ebert-Straße

Bei den 39 Mikrogramm/m³ Es kann sich hier ja nur um berechnete Werte handeln, denn reale Werte liegen nicht vor. Dazu müsste eine Messstation im Westen stehen. Im übrigens ist auch im Bereich von unter 40 Mikrogramm etwas zu tun, nicht erst bei Überschreitung.

Wobei ich vermuten würde, dass die höchste Belastung im Bereich Moerser Straße Solidaritätskreisel ist. Der Plan der SPD ist allerdings nicht durchführbar in dem Bereich. Das Geld kann sich die Stadt sparen, da es sich um einen ohotokatalytischen Effekt handelt. Sprich die Abschattung der Bäume würde eine Wirksamkeit an dieser Stelle verhindern. Sinnvoller wäre so etwas in der Innenstadt, wo die SPD ja die Mitverantwortung für die massive Abholzung trägt und nun sehr viele Sonnenschein den Beton aufheizt. Was zusätzlich die Ozonbelastung nach oben treibt.

Eine Vorgabe, dass die Fassade an Neubauten mit Titandioxid versetzt sein muss, wäre jedenfalls deutlich sinnvoller.

Die fehlende Luftzirkulation liegt an der starken Bebauung und auch hier die SPD ja sogar noch für Nachverdichtung. Dass darunter das Mikroklima leidet versteht sich von selbst. Die Bäume jetzt hier als Ursache darzustellen zeigt die wahre Stoßrichtung. Die SPD will wohl auch die Friedrich-Ebert-Straße abholzen und sucht nun nach einer Begründung.

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